Herzliche Einladung an alle Pfarrangehörigen und Gäste zum Patrozinium der St. Bartholomäus Pfarrkirche und zum Pfarrfest am Sonntag, den 26. August. Der Festgottesdienst, den BGR Pfarrer Siegfried Wölfel zelebriert, beginnt um 8.30 Uhr, vorher ist um 8.15 Uhr Kirchenzug der Vereine. Nach dem Gottesdienst findet das Pfarrfest mit Frühschoppen, Mittagessen (Anmeldungen bis Freitag, 24.08. bei Frau Walter, Tel.: 91113), Festbetrieb, sowie Andacht mit Kindersegnung um 14.00 Uhr (Pfarrkirche), Kaffee und Kuchen statt. Schon jetzt allen Gruppen und Besuchern, die das Fest tatkräftig unterstützen ein großes Vergelt’s Gott.

Der Katholische Frauenbund Hohenthan übernimmt beim Pfarrfest, am 26. August die Bewirtung mit Kaffee und Kuchen. Deshalb bittet der Frauenbund um Kuchenspenden. Bitte melden Sie sich bei Frau Monika Lang, Tel.: 924616 oder bei Frau Gertrud Zeitler, Tel.: 494.

Herzliche Einladung an alle Pfarrangehörigen und Gäste zur Marterlsegnung am 19. August um 14.00 Uhr nach Thanhausen-Gaisbühl.

Die Pfarrgemeinderäte Bärnau-Hohenthan-Schwarzenbach beteiligen sich am Stadtjubiläum vom 7.-9. September 2018. Es werden Kalender für das Jahr 2019 verkauft, in denen Bilder mit Kirchen und Kapellen der gesamten Pfarreiengemeinschaft Bärnau-Hohenthan-Schwarzenbach abgebildet sind (Photos: Wolfgang Schwamberger). Er kann zum Preis von 7,50 € am Stadtfest erworben werden. Dazu wird auch noch eine kleine Spielecke für Kinder eingerichtet sein. Es werden auch Speisen verkauft.

Die Altkleidersammlungen durch die Kolpingfamilie Bärnau und der Pfarrei Hohenthan sowie der Landjugend Schwarzenbach finden am Samstag, den 15.09. ab 8.00 Uhr statt. In Bärnau werden die Wohnviertelhelfer gebeten die Säcke am Samstag, den 01.09. und am Sonntag, den 02.09., nach dem Gottesdienst in der Sakristei abzuholen und zu verteilen. In Hohenthan und in Schwarzenbach liegen die Säcke in den Pfarrkirchen an den gewohnten Stellen auf. Für Brillen und Briefmarken stehen in Schwarzenbach Behälter mit der Aufschrift „Brillen“ bzw. „Briefmarken“ bereit.

Portiunkula-Ablass im August Was ist ein „Ablass“?

Der Ablass ist der Nachlass zeitlicher Strafe vor Gott für Sünden, deren Schuld schon getilgt ist. Dem Ablass liegt die Unterscheidung zugrunde zwischen a) der Verfehlung selbst (das ist die Sünde, die im Sakrament der Versöhnung, durch die hl. Beichte bereits vergeben werden kann) und b) den Folgen der Verfehlung (fortwirkender Schaden für den einzelnen und für die christliche Gemeinschaft, früher auch die Kirchenbuße). Der Ablass bezieht sich auf b, also auf die Folgen der Verfehlung. Im Ablass tilgt die Kirche diese Folgen. Sie bietet dem bekehrten Sünder ihre Hilfe an, den christlichen Weg neu zu beschreiten mit neuer Kraft und befreit von der Folgenlast alter Schuld. Den Ablass kann jeder Gläubige unter bestimmten Bedingungen durch die Hilfe der Kirche erlangen, die im Dienst an der Erlösung den Schatz der Sühneleistungen Christi und der Heiligen maßgebend verwaltet und zuwendet. Der Portiunkula-Ablass kann (nach freier Wahl der Gläubigen) am 2. Au¬gust oder am darauf folgenden Sonntag (ab 12 Uhr des Vortages bis 24 Uhr des be-treffenden Tages) in der Kathedrale sowie in den päpstlichen Basiliken, aber auch in allen Pfarrkirchen und diesen gleichgestellten Kirchen (Kuratiekirchen) der Diözese sowie in den Ordenskirchen der franziskani¬schen Ordensfamilien gewonnen werden (jedoch nur einmal als vollkommener Ablass!). Er kann auch für Verstorbene, nicht aber für andere noch lebende Mitmenschen gewonnen werden. Bedingungen: 1. Empfang des Bußsakramentes (mit entschlossener Abkehr von jeder Sünde) und der Eucharistie sowie Gebet nach Meinung des Heiligen Vaters (= Gebet nach freier Wahl, oder ein Vaterunser und ein Gegrüßet seist du, Maria). 2. Besuch einer Pfarrkirche (oder dieser gleichgestellten Kirche, siehe dazu oben) mit dem Gebet Vaterunser und dem Glaubensbekenntnis. Die unter 1. genannten Bedingungen können mehrere Tage vor oder nach dem Kirchenbesuch erfüllt werden. Jedoch sollten der Empfang der hl. Eucharistie und das Gebet nach Meinung des Heiligen Vaters sinnvollerweise am Ablasstag selber geschehen. Eine weitere Voraussetzung zur Gewinnung eines vollkommenen Ablasses ist, dass man sich innerlich frei macht von jeder Anhänglichkeit an eine Sünde, auch an eine bewusste lässliche Sünde. Fehlt eine der Voraussetzungen oder bleibt eine der Bedingungen unerfüllt, gewinnt man einen Teilablass (Gott will uns ganz, nicht halb; so verlangt der vollkommene Ablass entschiedene Umkehr, ganze Hinwendung zu Gott, Rückkehr zu jener ersten Liebe, die Christus das große und erste Gebot nennt).